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Verbesserung von CaSO4

Dank unserer langjährigen und engen Zusammenarbeit mit HF/ALF3-Produzenten, verfügen wir über umfangreiches Know-How zur Umwandlung des „Abfallproduktes“ synthetischer Anhydrit in eine gewinnbringende Wertschöpfungskette.

Die Ausgangssituation

Synthetischer Anhydrit (CaSO4) entsteht als Nebenprodukt bei der Produktion von Fluorwasserstoffsäure(HF) aus der chemische Reaktion von Flussspat (CaF2) und Schwefelsäure (H2SO4):

CaF2 + H2SO4 = 2HF + CaSO4

Dabei fallen im Rahmen des Produktionsprozesses pro Tonne Flusssäure 3,6 Tonnen synthetischer Anhydrit an, der lange Zeit als Abfallprodukt angesehen und mit nicht unerheblichem Kostenaufwand in Deponien entsorgt oder in Seen, Flüssen und Meeren verklappt wurde.

Der Ansatz zum Besseren

Dank unserer Forschung und Kenntnisse über die Qualitäten eines Großteils der weltweiten Flussspatvorkommen, und unseren daraus resultierenden Entwicklungen, können wir aus dieser Entsorgungssituation eine Win-Win-Situation für die die Umwelt und die Unternehmen schaffen.
Heute greifen wir auf die Erfahrungen einer kundenspezifischen und zielgerichteten Anhydrit-Mengenbewältigung von jährlich über 200.000 Tonnen zurück. An diesen Erfahrungen möchten wir Sie teilhaben lassen.

Die Basis der Anhydrit-Wertschöpfungskette

Wir zeigen Ihnen, wie Sie synthetischen Anhydrit einer attraktiven Wertschöpfungskette zuführen können, in der Sie in den ersten Schritten…

  • Ihre Produktionskosten senken (Flussspat, Schwefelsäure, Oleum und Calciumhydroxid),
  • dadurch Ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern,
  • die bereits vorliegenden oder zukünftigen Umweltrestriktionen erfüllen,
  • dadurch wichtigen aktiven Umweltschutz betreiben und somit
  • das Image Ihres Unternehmens steigern.

Maximierung der Anhydrit-Wertschöpfung

Die ersten Schritte und die Umsätze aus Verkäufen an die Zement- und Düngemittelproduktion stellen nur den ersten Teil der Anhydrit-Wertschöpfungskette dar. Denn besonders lukrativ ist die Teilhabe an den Umsätzen und Gewinnen der wertschöpfungsinteressanten Bauindustrie.
Wesentliche Voraussetzung ist dafür die Qualität des synthetischen Anhydrits. Nur eine verbesserte, und gleichbleibend hohe Qualität schafft differenzierte Absatzkanäle und somit auch für Sie attraktivere Verkaufserlöse.

Durch unsere weltweite Expertise und der engen Zusammenarbeit mit dem Schweizer Fluoranlagenbauer BUSS ChemTech AG ist uns eine zielgerichtete Einflussnahme auf Ihre Rohanhydrit-Qualität unter Berücksichtigung der bestehenden HF/ALF3 Anlage möglich.

Sprechen Sie uns einfach unverbindlich an, wir beraten Sie gerne.